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OMA UND DER PROPHET

Wach wurde ich durch das Telefon, aber ich hob nicht ab. Sicher ist Sicher. Stattdessen schlurfte ich in die Küche und kochte mir Wasser, welches ich anschließend in eine Tasse goß und mit einem Löffel Auflösekaffee verrührte. Dann schlurfte ich zurück, denn währenddessen läutete jemand an der Haustür sturm. Ich öffnete und erschrak. Vor mir stand Mohammed. Zumindest wies ihn sein Namensschild als dieser aus.
Vielleicht sollte ich erklären warum ich erschrak. Nun gut. Zunächst möchte ich noch anfügen, das ich kein gläubiger Mensch bin, doch hatten mich die Worte des Papstes Benedict sehr bewegt. Hatte dieser doch den Propheten Mohammed im Zusammenhang mit Gewaltanwendungen bei der Verbreitung des Glaubens scharf kritisiert und plötzlich stand er vor mir. Konnte das Zufall sein? Hatte ich mich doch bisher immer sehr religionsfeindlich geäußert und als Atheist bezeichnet. Schnell betete ich einen Rosenkranz, als mich der Prophet aus meinen Gedanken riss.
„Ich soll den Herd abholen.“
„Äh, was?“ gab ich verwirrt zurück.
„Den Herd, der dort hinter Ihnen steht.“
Ich drehte mich um und tatsächlich, dort stand der Herd, der uns vor zwei Tagen geliefert wurde und sich dann nicht montieren ließ, da unsere Küche nicht den gängigen Herdnormen entsprach.
„Äh, ja, natürlich. Bitte“ antwortete ich und trat beiseite, damit der Prophet seine Arbeit verrichten konnte.
Mit großer Kraftanstrengung lud dieser den Herd auf eine Sackkarre, ließ mich ein Dokument unterschreiben, welches die Richtigkeit dieses Vorgangs bestätigte und verschwand zusammen mit dem Herd.
Froh, nochmals dem Zorn der muslimischen Welt entgangen zu sein, nippte ich erst einmal an meinem Kaffee, der immer noch zu heiß war und mir den Mund verbrannte. Viel Zeit, um ausgiebig darüber zu fluchen, blieb mir aber nicht, klingelte doch das Telefon in meinem Zimmer erneut, wohin ich mich begab und ohne großes Nachdenken nach dem Hörer griff.
„Ja?“
„Hey Falk, hier ist Bill. Was läuft so bei dir?“
„Fick dich du Arschloch. Du bist nicht Bill. Bill hockt auf Hawaii in einer Tikibar, schlürft Cocktails und lässt sich einen blasen.“
Den Leser mag mein schroffer Ton verwundern, doch sollte er, oder sie, wissen, das mich seit geraumer Zeit irgendwelche Spinner anriefen und sich für Bekannte von mir ausgaben. Und ich wusste genau, das dieser Spinner nicht Bill Clinton sein konnte, denn wie ich schon sagte, hockte dieser gerade in einer Tikibar auf Hawaii und schlürfte Cocktails.
„Nee, im Ernst, ich bin´s, dein alter Kumpel Bill. Ich rufe dich an, weil ich deine Hilfe brauche. Ich bin gerade dabei, eine neue Nahostinitiative für Hillary zu starten. Du weißt doch, das sie für die nächsten Präsidentenwahlen kandidieren will und eine außenpolitische Vision wird ihre Chancen im Vorwahlkampf natürlich erheblich steigern. Hast du eine Idee?“
Nein, das konnte nicht Bill sein. Da konnte mir der Typ am Telefon nichts vor machen, aber das mir der Prophet Mohammed erschienen war, nahm ich als Zeichen, mich doch noch mit dem Islam auszusöhnen. Und was konnte da besser sein, als eine Nahostinitiative, die das Leben der Moslembürder da unten erleichtern würde.
„Okay Bill, hör mir zu. Gräben um Bagdad zu ziehen ist absoluter Mist. Die nutzen nichts. Wenn uns die Geschichte eines lehrt, dann, das Gräben nichts nutzen. Das wissen wir Europäer am Besten. Eine Mauer dagegen hilft vorzüglich. Schau dir West-Berlin an. Da wurde eine Mauer herumgezogen, und dadurch konnte sich die Stadt 28 Jahre erfolgreich vor der kommunistischen Bedrohung schützen und so ein Sinnbild für die westlich-demokratische Grundordnung werden. Ohne die Mauer wäre Berlin den Kommunisten in die Hände gefallen und die Welt heute ein stalinistisches Gulag. Also, soll Bagdad frei bleiben, zieht eine Mauer drum, aber keine Gräben. Klar? Außerdem hilft so ein Mauerbau der Bauwirtschaft viel mehr als ein paar Gräben.“
„Oh Mann Falk, was würde ich ohne dich bloß machen? Besten Dank. Ich werde Hillary sofort eine SMS mit deinem Vorschlag schicken. Oh Mann, das hilft mir echt weiter. Wenn ich dir mal einen Gefallen tun kann, lass es mich wissen. Machs gut.“
Und dann hatte er aufgelegt.
So ging das schon seit Wochen. Diese Spinner waren wirklich überall. Was ich mich immer frage, wie zur Hölle kamen die bloß an meine Nummer? Wir hatten uns doch eine Geheimnummer zugelegt, um gerade diesem Telefonterror zu entgehen. Aber selbst ist der Mann und wird in den Medien nicht immer Hilfe zur Selbsthilfe gepredigt? Oder war das auch nur eine geschickte Medienschlacht der Schusswaffenindustrie um den Umsatz anzukurbeln? Egal, irgendwas musste ich tun. Ich ging zum Schrank und wühlte in meiner Gimmickkiste. Dort verstaute ich allen möglichen Mist.
Ü-Eier Figuren, Cornflakespackunggimmicks, Scherzartikel, Fußballsammelkarten und meine Trillerpfeife, die ich schließlich triumphierend aus der Kiste zog. Sollten die Spinner mich doch weiter belästigen. Ich würde sie schon gebührend empfangen.
Mit stolzgeschwelter Brust schlurfte ich wieder in die Küche, um mir einen weiteren Auflösekaffee (sagte man da früher nicht Muckefuck zu?) aufzusetzen, diesmal penibel drauf achtend, das das Wasser nicht kochte, sondern nur ein wenig köchelte. Noch einmal den Mund verbrennen wollte ich nicht. Daraufhin schlurfte ich zurück in mein Zimmer und setzte mich erwartungsfroh auf die Couch neben dem Telefon. Ich schaltete den Fernseher ein und zappte mich durch die 67 Kanäle und suchte eine Liveübertragung vom Krieg. Fand aber leider keine, sondern nur ein paar brennende Kirchen in Nahost. Das kannte ich aber schon aus Norwegen. Enttäuscht schaltete ich den Fernseher aus. Und wartete.
Nach einer knappen Stunde klingelte das Telefon erneut. Erwartungsfroh hob ich ab.
„Ja?“
„Hallo Falk, hier ist deine Oma, ich habe schon so lange nichts mehr von dir gehört und da wollte ich...“
Weiter kam sie nicht, denn in der Zwischenzeit hatte ich die Trillerpfeife an meinen Mund geführt und blies mit voller Kraft in sie hinein. Dann knallte ich den Hörer mit einem Triumpfschrei auf die Gabel und legte auf.
Dieser Spinner, das sollte ihnen eine Lehre sein! Wer sich mit Falk Fatal anlegt, der zieht den Kürzeren!
Wiesbaden, 16. September 2006
16.11.06 11:50


Juchu, end lich habe ich auch ein Blog!

Genau, mal schauen was hier noch so passiert...
16.11.06 11:51


DER LETZTE SCHLUCK

Es ist spät,

der Morgen beginnt sein Grauen.

Ich stehe vor meiner Matratze,

beide Füße fest auf den Boden gesetzt,

greife ich zur Flasche

und nehme den letzten Schluck.

Es ist wie Diamanten,

die sich mir Durch die Kehle schneiden,

der letzte Tropfen menschlicher Sympathie

läuft in mir hinunter,

alle Liebe und alles Mitgefühl,

trinke ich weg,

mit diesem einen Schluck.

Ich lächle

Und die Welt zerfällt in Trümmer.

Ich lache über den Abgrund Hinweg,

über diese verrottete,

zivilisierte Welt

und über den stinkend morastigen Bodensatz

auf dem Grund der Grube,

huscht mein Lächeln hinweg,

unschuldig wie eine Fata Morgana.

Ein neuer Tag beginnt,

nicht mehr als eine Erinnerung.

Eine wilde Hoffnung.

16.11.06 11:53


Gulasch für MacPom

Das Telefon läutet und am Apparat ist Gina Wild. Bevor sie richtig zu schnattern beginnen kann, falle ich ihr ins Wort und sage: Michaela, ich habe keine Zeit!"

So ist es ja oft, das Bekanntschaften, die unter Zuhilfenahme von Alkohol entstanden sind, dem nüchternen Auge des Betrachters nicht Stand halten können und einfach nur nerven. So auch bei Gina. "Bitte ruf mich nie wieder an. Ich lege jetzt auf", rate ich ihr noch hinterher und schon liegt mein Telefonhörer wieder auf seinem ihm angestammten Platz.

Bloß keine Ablenkung jetzt! Viel zu spannend ist es, was gerade in der Welt passiert und was das Fernsehen dazu berichtet.

Der Putsch in Thailand, der so schlimm ja nicht war, konnten die meisten den Präsidenten sowieso nicht leiden. Und die deutschen Touristen sind eh der Meinung, das im Puff oder auf dem KKinderstrich zuviel Demokratie nur stört. Und in Ungarn steht die Revolution kurz bevor, zumindest gehen tausende Nacht für Nacht auf die Straßen um zu demonstrieren und die Kreuzberger 1.Maikrawalle auf ungarisch zu imitieren. Und alles nur, weil der ungarische Präsident vor laufenden Kameras zugegeben hat, dem Volk vor der Wahl falsche Versprechungen gemacht bzw. es belogen zu haben. Man merkt, daß in Ungarn die Demokratie noch sehr jung ist. In Deutschland würde es nur ein müdes Lächeln hervorrufen, wenn Angela Merkel bei Sabine CHristiansen zugeben würde, das sie im Wahlkampf gelogen hat. Manch einer würde vielleicht noch rufen: "Ich habs doch schon immer gesagt bzw. gewusst!" Tja Ungarn, irgendwie süß.

Was dagegen überhaupt nicht mehr süß ist, sind so manche Reaktionen auf die Rede des Pontifex. Kirchen abfackeln ist ja noch ok, aber spätestens nach skandinavischem Death-Metal ein alter Hut und nicht mehr wirklich spannend, aber gleich eine Nonne erschiessen? Mann kennt das ja, die heißblütigen Muselmänner. Wahrscheinlich hatte das aber gar nichts mit dem Pontifex zu tun, sondern der herr Muselmann dachte vielmehr, das die Nonne eine Muslima war (liegt nahe, da zwischen einer Nonnenkluft und einer Burka kein so großer Unterschied besteht), die unverschleiert durch die Straßen spazierte und darüber eschauvierte sich der Muselmann so sehr, das er den REvolver zückte und die Ehre Allahs verteidigte. Das kann ja schon mal passieren, so eine Verwechselung.

Wie in MacPom, wo 7% eigentlich den Protest wählen wollten und ihr Kreuzchen dann bei der NPD machten. Aber auch das sollte man entschuldigen, schließlich ist die Demokratie auch in der ehemaligen Zone noch sehr jung und der unterkühlte Nordostdeutsche ist dann doch nicht so hitzig wie die randallierenden Ungarn. Der unterkühlte Nordostdeutsche geht nur auf die STraße, um sich bei Aldi oder dem nächsten Kiosk Bier zu kaufen und um unterwegs ein paar Kanacken zu klatschen. Da wurde die Demokratie und vor allem der Pluralismus noch nicht so recht verstanden. Die Ossis halt...

                             Falk Fatal, Wiesbaden, den 11.10.2006
 

17.11.06 08:38


Das eine will ich Dir noch sagen...

Als sie von der Arbeit nach Hause kam, sah sie wie die beiden am Küchentisch saßen und sich gegenseitig anschrieen. Ihr Tag war schon anstrengend genug gewesen. Acht beschissene Stunden hatte sie damit zugebracht, wildfremde Menschen dazu zu bringen ein Gespräch mit ihrem Kundenberater zu führen. „Wie sie ja bestimmt wissen, hat sich seit dem 1.1. die Gesetzeslage zu Vermögenswirksamen Leistungen geändert. Unser Kundenberater würde sie hierüber gerne aufklären und sie darüber hinaus über die für sie entstehenden Vorteile informieren. Wann hätten sie denn Zeit?“ Wie sie diese Sätze und  diese Arbeit hasste. Und jetzt saßen die zwei auch noch hier rum und stritten sich über irgendwelchen Dünnschiss. Er hatte schon wieder mächtig getrunken und wurde langsam aggressiv. Mittlerweile kannte sie das.

Seit 6 Jahren waren sie verheiratet. Es war damals -  man nennt es wohl so – Liebe auf den ersten Blick. Sie kannten sich damals nicht mal ein halbes Jahr, als sie zum Traualtar schritten. Die ersten Jahre verliefen wirklich gut. Er kam mit ihrer Tochter aus erster Ehe super zurecht, die beiden verstanden sich richtig gut. Sie waren eine richtige, kleine, glückliche Familie. Dann mußte seine Firma Bankrott anmelden und plötzlich stand er auf der Straße. Anfangs versuchte er noch eine neue Stelle zu finden, doch der Markt war schlecht und Jobs unter seiner Würde nahm er nicht an. Zunächst ging er jeden Tag aufs Amt, in der Hoffnung eine neue Stelle zu finden, dann ging er nur noch zweimal die Woche hin, dann nur noch einmal die Woche, am Schluß gar nicht mehr, nur noch zum Kiosk um die Ecke, um sich sein Bier zu kaufen. Seitdem saß er nur noch den ganzen Tag in der Küche und betrank sich.

„Diabetes kommt aus dem Kopf? Ja? Das glaubst Du wirklich? Du bist doch nicht mehr ganz dicht! Du hast ein Rad ab! Was ist mit Verdauungsproblemen? Kommen die auch aus dem Kopf?“

Selbstverständlich!“

„Du willst mir also wirklich erzählen, das Durchfall und Magenschmerzen durch ne Krankheit im Kopf kommen? Also wenn ich keinen Knacks habe, dann kann ich soviel saufen wie ich will und muß nicht kotzen und habe morgens auch keinen Bierschiss? Ich bitte Dich, was für eine Scheiße willst Du mir hier erzählen? Krank im Kopf bist Du! Wegen Deinem Schwachsinn, den Du hier verzapfst, muß ich trinken und bekomme Dünnschiss und nicht, weil -“

„Haltet endlich mal den Mund! Halloo, ich bin auch noch  da. Wie wäre es mit einem „Schön das Du da bist! Wie war Dein Tag?“ Aber nein, Ihr müsst euch ja mal wieder anschreien.“

„Mom, er glaubt mir nicht das es aus dem Kopf kommt. Sag Du es ihm.“

„Und was ist mit Grippe oder Rückenschmerzen. Die kommen auch aus dem Kopf? Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Du gehörst in die Klapsmühle. Jawohl!“ und dabei schlug er mit der flachen Hand auf den Tisch.

Mom er hat mich beleidigt. Tu doch was!“

„Sie hat recht“, sagte sie. Sie hatte endgültig genug von ihm. „Pack Deine Sachen und verschwinde von hier. Für immer!“

„Was? Ich soll verschwinden? Ihr spinnt doch beide!“

Verschwinde endlich! Sofort! Seit Monaten hängst Du nur noch hier rum und säufst den ganzen Tag. Beleidigst mich und meine Tochter. Verschwinde endlich! Ich kann Deine Scheißfresse nicht mehr ertragen.“

„Du blödes Miststück! Aber Du hast recht. Das ist sowieso das Beste was mir passieren konnte. Ihr beiden seid doch total verrückt. Ich wollte eh schon die ganze Zeit dieses Irrenhaus verlassen!“

Dann stand er auf und ging ins Schlafzimmer, wo er einen alten Koffer unter dem Bett hervor holte. Danach öffnete er die Schranktür und begann damit seine Hemden, seine Hosen, seine Strümpfe und seine Unterwäsche in den Koffer zu werfen. Als er damit fertig war, ging er ins Bad und schnappte sich sein Rasierzeug und seine Zahnbürste . Dann ging er zurück ins Schlafzimmer und legte sein Rasierzeug und die Zahnbürste in den Koffer und klappte diesen zu. Währenddessen stand sie die ganze Zeit mit ihrer Tochter im Arm im Türrahmen der Schlafzimmertür und beobachtete sein Treiben.

Dann ging sie zur Wohnungstür und öffnete diese. Danach ging sie zurück in die Küche, wo er mit seinem Koffer stand und schon wieder ihre Tochter beschimpfte: „Du Miststück! Du hast mir das alles eingebrockt mit deinen Spinnereien. Ich würde dich am liebsten...“

„Verschwinde endlich!“ schrie sie ihn an. „Da ist die Tür und jetzt mach das Du hier endlich verschwindest. Ich will Dich Scheißkerl hier nie wieder sehen!“ Zornig blickte er sie an. Dann griff er nach der Bierflasche die auf dem Küchentisch stand und trank sie in einem Schluck aus. Dann warf er sie mit voller Kraft gegen die Wand, an der die Bierflasche klirrend zerbrach.

„Kannst Du haben. Ich verschwinde aus diesem Irrenhaus, bevor ich hier noch wahnsinnig werde. Mich seht ihr nie wieder. Ohne euch bin ich besser dran.“ Dann ging er zur Wohnungstür. Im Türrahmen blieb er stehen und drehte sich um.

„Verschwinde endlich!“ schrie sie ihn wieder an.

Gelassen blickte er sie an. Dann erwiderte er:“ Ich verschwinde. Mich seid ihr für alle Zeiten los. Das eine will ich Dir noch sagen...“

Aber dann fiel ihm nichts ein...

                                                                       Falk Fatal

19.11.06 18:42


MODERN TALKING REUNION

Dieter Bohlen wollte wohl noch mal, aber danke Thomas! Es wird nix mit der Reunion. Sein O-Ton: "Ein Comeback von Modern Talking ist reine Phantasie von Herrn Bohlen. Das Thema ist vorbei. Endgültig." Danke Thomas! Tote Kälber sollte man auch lieber in Kalbsfilet verarbeiten...
30.11.06 00:21





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